Verkehrsrechner soll Gonsenheim helfen

„Die Fähigkeiten des neuen Verkehrsrechner sind eine gute Nachricht für Gonsenheim,“ meint der dortige CDU-Vorsitzende Klaus Hofmann, und nimmt dabei Bezug auf die Pläne von Verkehrsdezernentin Katrin Eder.

Sie hatte angekündigt, die Ampeln an den Einfallstraßen zur City so zu steuern, dass nicht mehr Autos in einen Straßenabschnitt hereinfahren können, als dieser auch verträgt.

„Wenn der neue Verkehrsrechner solche Berechnungen für die Innenstadt leisten kann, ist das auch für Gonsenheim möglich.“ Hofmann erinnerte daran, dass der Gonsenheimer Ortsbeirat schon vor Monaten auf Antrag der CDU eine Anti-Stau-Initiative für die Weserstraße gefordert hatte. An der völlig überlasteten Kreuzung der Weserstraße mit der Elbestraße bilden sich tagtäglich lange Stauungen in alle Richtungen.

„Die Kapazität der Gonsenheimer Straßen genügt schon lange nicht mehr den stetig steigenden Anforderungen, die sich aus dem starken Bevölkerungszuwachs des größten Mainzer Vorortes ergeben,“ so Hofmann. Wenn aber die dadurch verursachten Stauungen unvermeidlich sind, so muss es wenigstens gelingen, den Verkehr statt mitten im Ort vor den Toren des Ortes warten zu lassen. Damit würden die Belastungen im Ort gemindert und der innerörtliche Verkehr würde wieder flüssig.

Nikolaus Poppitz

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