Militärübungen im Großen Sand

Im Zusammenhang mit den Plänen der US-Armee, zukünftig in Mainz wieder Militärübungen durchzuführen, kritisiert die CDU-Stadtratsfraktion die Wortwahl der Grünen.

„Wir können nicht nachvollziehen, dass Milan Sell davon spricht, dass Mainz zum Kriegsgebiet wird. Mit dieser völlig übertriebenen Wortwahl schadet man den Mainzer Interessen und gießt unnötig Öl ins Feuer“, erklären die CDU-Stadträte Sabine Flegel und Herbert Schäfer. Niemand in Mainz wolle, dass bald auf dem Layenhof oder im Mainzer Sand wieder Militärübungen stattfinden. Letztlich könne aber nur in Verhandlungen und Gesprächen versucht werden, dass die US-Armee ihre Pläne noch einmal überdenkt. Oberbürgermeister Michael Ebling und Umweltdezernentin Katrin Eder seien gefordert, sich für die Interessen der Stadt Mainz bei den entsprechenden Stellen einzusetzen.

„Wir erwarten, dass es bald zu Gesprächen kommt, und dass die städtischen und die betroffenen örtlichen Gremien sowie die Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Sachstand und die Pläne für den Layenhof und den Mainzer Sand umgehend informiert werden. Wir waren erstaunt, dass es nicht schon früher eine Information von Seiten der Stadt gegeben hat“, meinen Sabine Flegel und Herbert Schäfer.

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