A 643: Landesregierung hat wichtige Zeit vergeudet

CDU Gonsenheim fordert erneut von der Landesregierung die Prüfung des Kompromißvorschlages „Gonsenheimer Modell“

„Die Intervention von Minister Ramsauer kann keinen der Beteiligten überraschen. Vielmehr haben wahrscheinlich weite Teile der rheinland-pfälzischen SPD darauf sogar gehofft; denn seitens Minister Lewentz ist die von Bündnis90/Die Grünen erzwungene Festlegung auf die Variante 4+2 kein Herzensanliegen“, so der Vorsitzende der CDU Gonsenheim, Fritz-Bernhard Stähler. „Die Klagen über den bösen Bundesminister aus Berlin könne man somit getrost als ,Krokodilstränen´ bezeichnen, die ein Landesminister unter großem Zeitdruck vergießt.“

Wir von der CDU Gonsenheim haben Ministerpräsidentin Dreyer und Minister Lewentz vor knapp einem viertel Jahr einen Kompromißvorschlag zur Prüfung zugeleitet, das sog. „Gonsenheimer Modell“. Ziel dieser Initiative war es, durch Verschmälerung von Spurbreiten und des Mittelstreifens eine konsensfähige Lösung für die Region zu finden mit drei schmalen Spuren und einem Standstreifen in jede Richtung. Im Ergebnis würde hierdurch ein Weg gefunden, Naturschutz, Lärmschutz, Verkehrsfluß und Verkehrssicherheit miteinander zu vereinbaren.

„Die dogmatische Blockadehaltung der Grünen führt zu einer anhaltenden Belastung der Gonsenheimer durch hohe Emissionen und starken Umgehungsverkehr“, so Mathias Huber, CDU-Fraktionsvorsitzender im Gonsenheimer Ortsbeirat.

„Ein Blick nach Hessen zeigt, wie man solche Großprojekte betreibt. Die Landesregierung muß endlich handeln und das „Gonsenheimer Modell“ prüfen!“, fordert Fritz-Bernhard Stähler mit Blick auf die beginnenden Arbeiten am hessischen Ende der Schiersteiner Brücke.

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