Anfrage: Tempobegrenzung Grabenstraße

Auf Anfrage der CDU (Ds. 2069/2011) hat die Beigeordnete Eder mitgeteilt, dass in den vorausgegangenen zwei Monaten bei Geschwindigkeitskontrollen in der Grabenstraße von 4168 gemessenen Fahrzeugen lediglich 8 schneller als die damals erlaubten 50 km/h gefahren sind.

Nach der vom Ortsbeirat befürworteten Absenkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h hat sich das Bild geändert:

Auf Anfrage des Ortsbeiratsmitgliedes Zander (Ds. 0414/20123) teilte die Beigeordnete Eder mit, dass in knapp zwei Monaten bei Kontrollmessungen nunmehr 30 Fahrzeuge (also das Vierfache) über 50 km/h schnell waren.

Wir fragen daher die Beigeordnete:

  • Wie erklärt sich die Beigeordnete, dass die Absenkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu einer Zunahme von Rasern geführt hat?
  • Wird die technische Umsetzung der neuen Geschwindigkeitsanordnung durch die Beigeordnete als Erfolg erachtet?
  • Stimmt die Beigeordnete mit der CDU-Fraktion in Gonsenheim dahingehend überein, dass verkehrsbeschränkenden Maßnahmen der Steigerung der Verkehrssicherheit und nicht der Steigerung der städtischen Einnahmen dienen sollen?
  • Welche Maßnahmen gedenkt die Beigeordnete zu treffen, um dieses Ziel auch in der Grabentraße zu erreichen?

Über Mathias Huber

Fraktionssprecher CDU Ortsbeirat
Dieser Beitrag wurde unter Anträge und Anfragen abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.