Langsamer KiTa-Bau

CDU Gonsenheim kritisiert schleppende Fertigstellung der KiTa Elsa-Brändström-Str.

Im Sommer letzten Jahres hatte der Stadtvorstand auf Anfrage der CDU mitgeteilt, dass die KiTa, auf die Gonsenheim so lange gewartet hatte, im Oktober 2013 fertig gestellt werden solle. Das war vor über einem Jahr. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Nikolaus Poppitz kritisiert deren schleppende Fertigstellung: “Unter einer fertigen KiTa verstehen wir etwas anderes als eine Baustelle. Noch immer stehen die Bauzäune, noch immer ist nicht alles fertig,“ so Poppitz.
Die CDU bemängelt vor allem Verzögerungen der Fertigstellung, die einzig und alleine in der verwaltungsinterne Bearbeitung des Vorganges liegen.

Den Antworten des Stadtvorstandes auf die CDU-Anfrage im Ortsbeirat ist zu entnehmen, dass die Stadt die Baugenehmigung für das stadteigene Bauprojekt erst mit sechs Wochen Verzögerung gegenüber dem Zeitplan  erteilt hatte. Die Aufträge für die Außenanlagen wurden gar erst ein halbes Jahr nach Bezug der KiTa vergeben. Dabei ist versäumt worden, die ausführenden Unternehmen durch die Vereinbarung von Vertragsstrafen zu einer planmäßigen Fertigstellung anzuhalten. Deren Personalplanung, so teilte die Verwaltung mit, sei unter anderem ursächlich dafür, dass die Außenanlagen noch immer nicht endgültig fertig sind.
„Es ist die Summe vieler kleiner Nachlässigkeiten in den beteiligten Dezernaten, die dazu geführt haben, dass die Gonsenheimer Kinder den ganzen Sommer über statt im Freien zu spielen nur neidisch den Bauarbeitern zusehen konnten, die vor der Tür ihres Kindergartens den Sand umgraben“, resümiert Poppitz.

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