Gonsenheimer Modell für A 643 prüfen!

In der Lokalen Zeitung 3/2015 schreibt unsere Gonsenheimer Ortsvorsteherin Sabine Flegel:

Den 10.02. werden die Mainzer so schnell nicht vergessen: Während im SWR Nick Benjamin sein Lied „Der Brigg geht´s nedd gut“ vorträgt, sackt die Schiersteiner Brücke um 30 cm ab und muß gesperrt werden. Das Verkehrschaos der nächsten Tage kann Dank des Einsatzes der Polizei gemildert werden, dennoch bleibt die Situation extrem angespannt, weil sich täglich 90.000 Pendler neue Routen suchen müssen. Gerade Gonsenheim leidet massiv unter dem Umgehungsverkehr, auch weil es im Bereich der Weser- und Saarstraße ohnehin schon Baustellen-Engpässe gibt. Und die Reaktion von Stadt und Land? OB Ebling und Minister Lewentz hoffen immer noch auf die sog. 4+2-Lösung im Gonsenheimer Abschnitt, also kein Lärmschutz und kein ordentlicher Verkehrsfluss für uns Gonsenheimer. Warum macht man sich nicht einmal die Mühe und prüft das bereits im Mai 2013 vorgeschlagene „Gonsenheimer Modell“? Es gibt immer sinnvolle Kompromisse, dafür wurde der „Runde Tisch“ schließlich gegründet.

Der alltägliche Stau in Gonsenheim.

Der alltägliche Stau in Gonsenheim

Das „Gonsenheimer Modell“, das von der CDU Gonsenheim entwickelt worden ist, zeigt, dass die heutige Autobahn schon genau so breit ist, wie die Weisenauer Brücke mit allen sechs Fahrspuren und den seitlichen Fuß- und Radwegen. Deswegen fordert die CDU Gonsenheim, die Autobahn mit dem gleichen Querschnitt wie auf der Weisenauer Brücke zu bauen. So wäre auf der bereits versiegelten Fläche eine 6+2-Lösung möglich.

Lesen Sie dazu auch unsere früheren Beiträge:

8.8.2013: A 643 – Landesregierung hat wichtige Zeit vergeudet

17.1.2014: A643 – Chancen für eine vernünftige Kompromißlösung

22.5.2014: Lärmschutz nicht gegen Umweltschutz ausspielen

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