Kreuzung an der Krimm

Vor sechs Jahren hatte der Stadtrat beschlossen, die Kreuzung Krimm/Bgm.-Alexander-Str./Weserstr. umzubauen: Es soll eine Verkehrsinsel eingebaut werden, die Fußgängern den Überweg vom Autohaus hin in Richtung Einkaufsmärke erleichtert. Zugleich kann so der rechtsabbiegende Verkehr aus Richtung Autobahn in Richtung Sportfeld an der Ampelanlage vorbeigeführt werden, so das ein Abbiegen auch bei Rotlicht für den geradeaus fließenden Verkehr ermöglicht wird. Diese Planung war seinerzeit von der CDU-Ortsbeiratsfraktion begrüßt worden, weil sie eine gewisse Entlastung der Kreuzung verspricht.

Der alltägliche Stau in Gonsenheim.

Der alltägliche Stau in Gonsenheim.

Auf Antrag von CDU, FDP und ÖDP erinnert der Ortsbeirat nun aber daran, dass diese Lösung einstmals als Interimslösung entwickelt worden war, bis endlich der lange geforderte Verkehrskreisel gebaut werden kann. Ab dem Jahr 2018 könnten erneut Landesmittel für den Bau des Kreisels beantragt werden. Deswegen darf die jetzt von der Verwaltung in Angriff genommene notwendige und sinnvolle Planung aus dem Jahr 2010 nicht dazu führen, dass die Kreisel-Planung dadurch endgültig aufgegeben wird. Wenn heute der Umbau erfolgt, muss er so vorgenommen werden, dass der Kreisel in späterer Zeit weiterhin möglich bleibt.

Die drei antragstellenden Fraktionen fordern zur Entlastung der Kreuzung außerdem, die Kreuzung Krimm/Erzbergerstraße zu ertüchtigen, von der aus sich der Verkehr oft bis zur Weserstraße zurückstaut.

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